Goji Beere

Goji Beere: Die Frucht der Jugend

Goji Beere wird in China ,,glückliche Beere’’ genannt.  In China hat Goji eine sehr lange Tradition. Heute kommen ca. die Hälfte der gesamten chinesischen Goji Beeren aus der Region Ningxia, des Gelben Flusses. Von dort breitete es sich als Kulturpflanze bis nach Europa aus. Auch in den USA ist Goji sehr beliebt. Viele Hollywood Stars nehmen die Goji-Beere als Snack zu sich.

 

Goji: ,,Wonder fruit’’ der Hollywood Stars

Zu den Goji Fans gehören Hollywood Stars wie die Oscar-Preisträgerinnen Gwyneth Paltrow, Catherine Zeta-Jones und Liz Hurley sowie die Pop-Ikone Madonna. Die Goji-Beere hat Hollywood bereits erobert. Die US-Presse berichtet, dass berühmte Stars aus der Film- und TV-Branche auf diese "Wonder Fruit" wild sind. Auch der Schauspieler Ben Kingsley, "Dead Zone"-Star Anthony Michael Hall, die Schauspielerin Mischa Barton und die Pop-Sängerin Paula Abdul vertrauen auf die wohltuende Goji Berry.
Madonna und ihr enger Freundeskreis stimmen dem Erfolg versprechende "Wunderbeere" zu. Woran glauben all diese Stars? Die in der Goji Beere enthaltenen Inhaltstoffe haben eine positive und sogar gesundheitsfördernde Wirkung auf ihren Körper. Die Stars wollen jünger und voller Lebenskraft wirken. Neben dem regelmässigen Training achten die Promis auf ihre Ernährungsweise. Zudem ist die körperliche und geistige Harmonie für viele Stars wie Mandonna von zentraler Bedeutung. Diese Harmonie zu erzielen ist ein komplexer Vorgang, der u.a. durch gesunde Ernährung, sportliche Aktivität und psychisches Wohlbefinden erzeugt werden kann.

Goji Beere

Wegen Ihrer rot leuchtenden Farbe, werden die Goji-Beeren auch als „roter Diamant“ betitelt. Die Beere gehört zum sogenannten Superfood und gilt selbst in dieser elitären Nahrungsgruppe noch zu den Lebensmitteln, mit einem aussergewöhnlich hohen Anteil an wichtigen Nährstoffen und Inhaltsstoffen. Die Goji-Beeren beinhalten nahezu alle, für den Menschen, wichtigen Nährstoffe. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Beere bereits seit ca. 5000 Jahren eingesetzt.

Der Botanische Name der Frucht ist Lycium Barbarum. Man kennt die Goji-Beeren auch unter dem Namen Gemeiner Bocksdorf, Wolfsbeere oder Lycium Chinese. Man findet Sie in Kapseln, Säften, als getrocknete Frucht oder in Tee. Sie gilt als die Frucht, mit den meisten B-Vitaminen. Wie die Kartoffeln, Paprika und Tomaten, gehören die Goji-Beeren zur Familie der Nachtschattengewächse. Der Goji-Busch ist winterhart und kann daher auch in mitteleuropäischen Gebieten gepflanzt werden.

Der gewöhnliche Bocksdorn ist ein sommergrüner Strauch. Er kann Höhen zwischen zwei bis vier Metern erreichen. Die meist stacheligen Äste sind rutenförmig und hängen bogenartig herab. Die Blätter der Goji-Pflanze sind graugrün und haben eine Breite von zwei bis drei cm und eine Länge von drei bis zehn cm.

Herkunft und Anbau der Goji Beere

Auch wenn die genaue Herkunft der Goji-Pflanze nicht bekannt ist, vermutet man deren Ursprung in den Gebieten zwischen Südosteuropa und Südwestasien. In China wird die Beere erstmals vor ca. 4600 Jahren erwähnt. Die erste Erwähnung der Goji-Beeren in Europa stammt von einem Botaniker aus dem Jahre 1740. Von einem Vorkommen in Deutschland und seinen Nachbarländern wird erstmals in Schriften von 1885 gesprochen. Gegenwärtig wachsen 80 bekannte Arten der Goji-Beeren in Europa, Asien und Amerika.

In der chinesischen Provinz Ningxia ist die landwirtschaftliche Produktion der Goji-Beeren sehr hoch. Der Gelbe Fluss (Huang He) fliesst durch dieses Gebiet und ist besonders reich an Mineralien, welche der Fluss im Lössplateau in Gansu aufnimmt. Dieser Umstand macht die Goji-Beeren aus Ningxia besonders nährstoffreich. Auch die Nachbarprovinzen wie Gansu, Shaanxi und Shanxi profitieren von dem Sedimentvorkommen des Gelben Flusses.

Des Weiteren werden die Goji-Beeren auf der Hochebene von Xinjiang, in der Inneren Mongolei und im Qaidam-Becken in Tibet angebaut. In der Regel liegen die Anbaugebiete der Beere über 1000 m hoch, wodurch die Pflanzen besonders viele Antioxidantien produzieren, um sich vor der UV-Strahlung zu schützen. Was die Klimazone und Bodenbeschaffenheit angeht, sind die Goji-Pflanzen relativ anspruchslos. So kann man sich die Pflanzen auch bequem im eigenen Garten anbauen. Das hat allerdings zur Folge, dass die Goji Beere nicht so nährstoffreich ist, wie die chinesischen Goji-Beeren.

Richtige Dosierung der Goji Beere

Um die Goji Beeren und deren Nährstoffreichtum voll auszukosten, sollte die Frucht regelmässig zum Speiseplan gehören. Der Geschmack der Goji Beeren reicht von süss über herb bis säuerlich. Das hängt von der Herkunft der Goji-Pflanze ab. Rein optisch sind die Goji-Beeren mit Kirschen und Cranberries vergleichbar. Aus China kommen die süssesten Goji Beeren und auch in den sonnenreichen Gegenden Europas lassen sich schmackhafte Beeren züchten. Die eigene Ernte aus dem heimischen Garten hingegen sind in der Regel keine geschmacklichen Sensationen.

Für die richtige Dosierung der Goji Beeren gibt es je nach Darreichungsform auf der jeweiligen Verpackung entsprechende Hinweise. Eine Überdosierung der kirschähnlichen Früchte ist kaum möglich. Alles was der Körper an Vitaminen nicht aufnehmen kann, wird einfach wieder ausgeschieden. Eine Faustregel lautet: 10-30 Gramm getrocknete Gpji Beere am Tag,