Sango Coralle

Die natürliche Magnesium-Calzium Quelle

Bei Sango Coralle handelt es sich um reines ionisiertes Meereskorallen-Pulver von der japanischen Insel Okinawa (auch „Insel der Hundertjährigen“ genannt). Das Produkt steht für ein 100% reines Naturprodukt und beinhaltet über 70 der natürlich vorkommenden Spurenelemente und Mineralstoffen.

Zu einem der bedeutendsten Mineralstoffpulver für unseren Organismus macht Sango Coralle die fossilen Korallenriffe um Okinawa und ihre ionisierte Struktur. Das Magnesium Calcium Verhältnis von 1:2 ist besonders und ernährungsphysiologisch äusserst wichtig. Dieses Magnesium Calcium Verhältnis ist nur in dem originalen Sango Meereskorallenpulver vorzufinden. Nimmt man Sango Coralle täglich zu sich, sorgt es für eine optimale und umfangreiche Mineralstoffversorgung und unterstützt aktiv die lebenswichtige Säure-Basen-Balance. 1,5 g des Pulvers (etwa eine Messerspitze), in einem Liter Wasser aufgelöst und über den Tag getrunken, ist die empfohlene Tagesration.

Die Sango Meeres Koralle ähnelt dem Aufbau unserer Knochen derart, dass sie sich sogar als Knochenersatzmaterial eignet. Während z.B. Zahnimplantate aus Metall oder Keramik immer von unserem Organismus als Fremdkörper eingestuft werden, kann es sogar als Ersatz für Knochensubstanz im Kieferknochen genutzt werden, was bei Implantate natürlich nicht der Fall ist.

 

Sango Koralle Geschichte

Der Altersdurchschnitt auf der japanischen Insel Okinawa ist erstaunlich hoch. Selbst ihren hundertsten Geburtstag erleben viele Bewohner bei bester Gesundheit. Das Geheimnis dahinter liegt in dem Wasser, welches die Bewohner trinken. Es ist rein und frei von Schadstoffen und besitzt ein enorm ausgewogenes Magnesium Calcium Verhältnis. Verantwortlich dafür ist die Sango Meeres Koralle. Zusätzlich besitzt das Wasser neben Magnesium und Calcium noch viele andere Vitalstoffe mit einem aussergewöhnlichen Wert. Natürlich enthält Sango Coralle dieses ausgewogene Magnesium Calcium Verhältnis.

Ein ehemaliges Korallenriff, welches vor der Insel lagert, ist für die Insel Okinawa sehr profitabel. Das Regenwasser fliesst durch das versteinerte Riff und nimmt die wertvollen Mineralstoffe und Spurenelemente auf und gelangt anschliessend in die Trinkwasserbrunnen der Inselbewohner. Somit stehen die Mineralstoffe und das ideale Magnesium Calcium Verhältnis der Sango Koralle der Bevölkerung Okinawas zur Verfügung.

Der Japaner Nobuo Someya wunderte sich bereits in den 1950ern über die Gesundheit bis ins hohe Alter der Inselbewohner. Ebenfalls typische Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen waren auf Okinawa weitestgehend unbekannt. Von 1976 bis 1994 wurde eine Langzeitstudie durchgeführt, welche den Zusammenhang zwischen dem langen Leben der Inselbewohner und dem Wasser der Sango Meeres Koralle bestätigte. Mit seinen 121 Jahren stammt der, im Guinness Buch der Rekorde stehende, älteste Mann übrigens von der Insel Okinawa.

 

Magnesium Calcium – Das ideale Verhältnis

Die Versorgung des menschlichen Körpers mit dem richtigen Magnesium Calcium Verhältnis ist wohl das entscheidende Plus von Sango Coralle. Ideal für den Körper ist ein Verhältnis von 2:1 Calcium zu Magnesium. Weniger ideal ist es natürlich für Menschen, die sich in einer medikamentösen Therapie oder medikamentösen Behandlung eines Calcium- bzw. Magnesiummangels befinden. Der Körper benötigt genau in diesem Magnesium Calcium Verhältnis die beiden Mineralstoffe.

Es gibt verschiedene Studien, welche den Bedarf an Magnesium und Calcium belegen. Zum Beispiel werden über einen Liter Schweiß 40 mg Calcium und 20 mg Magnesium ausgeschieden. Also auch hier wieder das Verhältnis 2:1. Genau dieses Magnesium Calcium Verhältnis sollte dementsprechend wieder aufgenommen werden.

 

Zusammensetzung Sango Coralle

Genau wie das Sango Meeres Korallen Pulver sind die Tabs ein reines Naturprodukt. Bei der Herstellung von Sango Coralle wird auf Füll- und Zusatzstoffe verzichtet. Lediglich ein kleiner Anteil Bio-Kartoffelstärke ist enthalten, damit die Tabs nicht auseinanderfallen. Daher sind die Sango Coralle Tabs qualitativ annähernd dem Sango Meeres Korallen Pulver gleichzusetzen.

Gegenüber dem Pulver haben die Tabs zwei entscheidende Vorteile. Besonders für berufstätige und reisende Anwender sind die Tabs wesentlich bequemer zu dosieren und einzunehmen. Die Tabs können einfach dosiert über den Tag eingenommen werden und schon erhält man die Mineralstoffvielfalt von Sango Coralle. Ein Teil der enthaltenen Mineralstoffe wird bereits beim gründlichen Kauen durch die Mundschleimhaut aufgenommen. Hier gilt, je gründlicher gekaut wird, desto mehr Mikronährstoffe können von der Schleimhaut aufgenommen und an das Blut abgegeben werden. Dadurch können die Mineralstoffe und Spurenelemente von Sango Coralle wesentlich schneller ihre vielfältigen Wirkungen unter Beweis stellen, als über den normalen Verdauungsweg.

 

Ein starkes Team – Magnesium und Calcium

Calcium ohne Magnesium aufzunehmen nützt nicht sehr viel und umgekehrt genauso wenig. Ohne einander können die einzelnen Mineralien kaum zu ihrer Höchstleistung auflaufen. Oft wird lediglich ein Calciumpräperat zu sich genommen, ohne die entsprechende Magnesiummenge zu sich zu nehmen. Dies kann zu einem Anstieg des Calciumspiegels führen und ist nicht sonderlich gesund für den Körper.

Ein kleines Experiment zeigt, wie das Magnesium das Calcium unterstützt. Gibt man eine kleine Menge eines Calciumpräpparats (eine Tablette) in ein Glas mit 30 ml Wasser, löst es sich nicht vollständig auf. Gibt man eine ähnliche Menge oder weniger Magnesium hinzu, löst sich das Calcium weiter auf. Die Wasserlöslichkeit des Calciums steigt, wenn man Magnesium hinzu mengt. Somit steigert Magnesium auch die Bioverfügbarkeit von Calcium.

Demzufolge sollte das Team Magnesium Calcium möglichst immer dem Körper zusammen angeboten werden, wie zum Beispiel durch Sango Coralle. Das Mineralstoffpräparat der Sango Meeres Koralle erfüllt alle Kriterien bis zur Perfektion.

Herkunft

Die Sango Meeres Koralle wird in Gebieten abgebaut (um Okinawa), die etwa 1760 km von Fukushima entfernt liegen. (München liegt von Tschernobyl nur etwa 1370 km entfernt.) Die Strömung verläuft ferner in die entgegengesetzte Richtung, weshalb die Koralle - unseres Wissens nach - auch nicht radioaktiv belastet ist.